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„a strange kind of gig…“
dass an einem auftrittstag bereits um 5.30 uhr (morgens!) der wecker schrillt, kommt wohl so häufig vor wie schnee im juni. grund für unsere frühe abfahrt war die tatsache, dass unser konzert in der jva rottenburg bereits um 13.30 uhr beginnen sollte, so dass ein zeitiger start notwendig erschien. wir haben ja mittlerweile schon an außergewöhnlichen orten gespielt, doch hinter gittern griffen wir bislang noch nie zu unseren instrumenten. gegen 12.00 uhr kamen wir an der jva an und mussten, nachdem sich das berühmte eiserne tor hinter uns schloss, unsere ausweise und handys abgeben. anschließend parkten wir beide pkws an der rückseite eines häftlingstrakts und konnten im kult |
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wenn ihr übrigens mehr material von uns beiden hören wollt, müsst ihr euch noch ein wenig gedulden. wir nehmen seit herbst letzten jahres eigene songs, aber auch covers auf und planen
diese im august auf einer eigenen website vorzustellen. keine angst, wir haben den spaß am live-spielen nicht verloren, aber die studio-arbeit ist eine tolle möglichkeit, sich kreativ ein wenig auszutoben… wir halten euch auf dem laufenden!
soweit von mir, genießt die schönen sommertage! tom |
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pan-ne, die; -, -n <franz.> (unfall, schaden, störung [bes. bei fahrzeugen]; |
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O beramtlich cooles publikum tja, lieber arno, leider musst du dich mit der top-4-formulierung zufrieden geben. aber
merkst du was: letztes jahr top 5, heuer top 4-… ich würde sagen: bis nächstes jahr, oder…?!? |
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two days on the road – aus dem fiktiven tagebuch eines banjo-players |
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am samstag spielten wir wieder beim „trödler“ in habach. trotz aller warnungen vor der schneefront „daisy“ wagten wir uns ins winterliche oberbayern und traten nun bereits zum dritten mal in seinem coolen club auf. wie immer empfing, betreute und versorgte reiner uns aufs herzlichste, so dass wir nach einer langen nacht zur frühen morgenstunde die altbekannte wanderung ins bauernhaus seiner freundin unternahmen, wo wir uns für die nacht einquartieren durften. bei einem ausführlichen frühstück, das wirklich einen eintrag ins buch der rekorde verdient hätte, unterhielt uns unser neuzugang tscharlie mit so mancher anekdote („ihr werdet`s es net glaub`n…“) , allen voran dem bericht über den wohl unromantischten heiratsantrag dieser welt. zur späten mittagsstunde wurden wir wieder zu unseren autos gefahren (sieben personen in einem kleinen pkw? black purple macht`s möglich!) und brachen wieder nach hause auf. danke, reiner und die mir namentlich unbekannte freundin, bis nächstes jahr! tom |
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würde man rückblickend unsere 151 gigs mit bestimmten superlativen in verbindung setzen, so könnte man so manchen zusammenhang feststellen: „größter gig“ – expo
2000. „kleinster gig“ – schäm, wird nicht verraten…; „höchster gig“ – olympiaturm münchen; „tiefster gig“ – felsenkeller schwandorf; „kleinste Bühne“ – strohhalm erlangen; „größte bühne“: bürgerhaus senden; „heißester gig“ – k4 nürnberg etc.
auch am vergangenen samstag konnten wir diese reihe ergänzen und zwar was den „kältesten gig“ anging. ca. 15°c unter dem nullpunkt, das war absoluter rekord, und wenn wir zumindest während des gigs nicht frieren mussten, so spürten wir die
klirrende kälte doch zumindest beim ein- und ausladen. selbst einer unserer pkws weigerte sich nachts anzuspringen und ließ sich erst nach zahlreichen startversuchen und liebevollem zureden („verda**** sch***kiste, spring an!!!!!“) aktivieren.
jedoch ließen wir uns durch diese widrigen umstände nicht aufhalten und genossen unseren gig im k.i.s.h., wohin wir nach zwei jahren wieder zurückkehrten und mit dem tollen publikum einen rockigen vorweihnachtlichen abend verbrachten. dabei
wurden wir von andi und seinem sympathischen team wieder herzlich empfangen und umsorgt, vielen dank an dieser stelle! auch diese show eröffneten wir wieder mit „burn“ und „stormbringer“, wobei sich die gitarre bei der ersten nummer aus
unerklärlichen gründen übelst verstimmt hat. ein ehrliches sorry an dieser stelle an alle disharmoniegeschädigten hörorgane und deren träger! |
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nach der tollen stimmung bei unserem diesjährigen gig am bürgerfest haben wir uns natürlich umso mehr auf den novembertermin in der alten mälzerei gefreut. dabei
machten wir uns natürlich neben allen organisatorischen dingen wie presse oder plakatierung besonders gedanken zu unserer setlist, da wir natürlich in unserer heimatstadt ein ausgewogenes verhältnis zwischen hits und schmankerl bieten wollen.
und so eröffneten wir diesmal unser set mit „burn“ und gingen danach über zu „stormbringer“, was alle mark-II-die hard-fans verzeihen mögen. außerdem holten wir „ted the mechanic“, „gettin’ tighter“ und „wasted sunsets“ wieder zurück an bord,
was uns bei einer begrenzten spielzeit natürlich |
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leider müssen wir euch heute mitteilen, daß das konzert am 17.10.09 in der jurahalle nicht stattfindet - der veranstalter tom pawlik hat´s völlig versiebt - sorry! wir nutzen die zeit, um die setlist wieder mal etwas umzustrukturieren und freuen uns auf den “regensburg-home-gig” am 20.11.09 in der mälze! -> übrigens: support ist gefixt: double you! cheers, obang |
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die letzte show unserer sommertour 2009 fand vergangenen samstag in der surarena in surheim |
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da wir den großteil unserer konzerte fernab unserer heimat |
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zu unserer freude können wir mitteilen, dass sich michels verletzung soweit gebessert hat, dass wir am sonntag beim bürgerfest auftreten können. wir freuen uns schon riesig auf euch! tom |
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hätte mir letztes jahr jemand prophezeit, wir würden ohne eine einzige probe mit einem fremden drummer bei einem festival vor 800 leuten auftreten, hätte ich ihn
schlicht für verrückt erklärt. dass wir nun doch in eine solche situation kamen, ließ uns wohl alle etwas angespannt nach senden reisen, auch wenn wir wussten, dass uns mit bernd herrmann von den söhnen mannheims ein echter profi erwartete. doc |
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leider müssen wir euch mitteilen, dass sich unser drummer michel sein rechtes bein schwer verletzt hat, so dass er vorerst nicht spielen kann. da bereits am kommenden samstag das festival in senden auf dem programm steht und wir im letzten jahr eine rückkehr versprachen, werden wir mit bernd herrmann, dem drummer der söhne mannheims, dort auftreten. aufgrund der distanz muss der gig ohne probe gespielt werden, also wird alles ein bisschen spontaner sein… ein dickes dankeschön schon mal an bernd, dass er in senden einspringt. und einen riesigen gute-besserungsglückwunsch an unseren michel, dass sein bein bald wieder das alte ist… tom |
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fürth ist uns allen noch in toller erinnerung vom stadtfest v |
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noch voller energie von unserem münchen-gig fuhren wir vor zehn tagen wieder nach amberg ins
„rockdomizil“, in dem wir das letzte mal vor sechs jahren aufgetreten sind, damals noch unter der leitung
von badewannenkönig herpes. nun läuft der club unter neuer charmanter führung von petja, die aus der einst etwas schmuddeligen rockdisco (sorry, herpes!) einen sauberen (o-ton petja: „halt, nicht die asche über dem boden abstreifen, es gibt
aschenbecher!!!“) und gut durchorganisierten musikclub gemacht hat. nachdem wir beim ausladen in einen vorbeiziehenden junggesellinenabschied gerieten und uns tapfer im verkaufsgespräch um diverse dam |
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wir wollten euch nur mitteilen, dass das konzert im münchener olympiaturm bereits jetzt ausverkauft ist. vielleicht klappt es ja noch mit karten an der abendkasse,
jedoch haben die veranstalter strenge auflagen, was die maximale besucherzahl im turm angeht, sonst beginnt er sich vielleicht zu einer seite zu neigen… ;-) |
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50 wird man nur einmal im leben - das dachte sich |
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auch wenn wir schon mitte januar angekommen sind, wollen wir euch doch noch ein gutes und erfolgreiches jahr 2009 wünschen! auch wir haben einiges vor, wie ihr an
unserem tourplan erkennen könnt, und es sind noch weitere termine in planung, über die wir euch sofort unterrichten, wenn diese fix sind. |
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