mark I : 1995

auf diese Anzeige ging´s los ...am anfang war die idee...die orginal mark I besetzung 1996

...der e-gitarrist hubert “salami” schmid, ein alt eingesessener hase im regensburger musikleben, wollte einem seiner größten idole, ritchie blackmore, nachempfinden. und so erschien am 13.12.’95 im regensburger wochenblatt nebenstehende anzeige:

die idee fand schnell anklang und so meldeten sich zahlreiche musiker, aus denen  dann im Januar ‘96 die mark I besetzung hervorging:  (v.oben n. unten) wolfgang kronzucker (voc), klaus ecker (dr), obang kessel (org),  wolfgang hauer (b) und der gründer hubert schmid (git).

die gruppe zog sich in die idyllische abgeschiedenheit ihres proberaums zurück und beschäftigte sich intensiv mit den umfangreichen musikalischen werken von deep purple.

resultat: black purple war ins leben gerufen...

mark II : 1996

...schon nach ein paar monaten gab´s den erstenmark II 1996 besetzungswechsel: sänger wolfgang kronzucker stieg aus, um sich wieder ganz seiner großen leidenschaft, der malerei, zu widmen; musizieren hat er jedoch nie aufgehört!

kurz darauf war das quintett wieder komplett: der ehemalige “saints’n’sinners” gitarrist helmut betz (mitte) versuchte sich spontan als sänger und von seinem “child in time“ waren gleich alle beeindruckt;

die fünf erweiterten kontinuierlich ihr repertoire, so daß bereits im nov ‘96 der erst gig anstand...

mark III : 1996 - 2000

...aufgrund einiger unüberbrückbare differenzen zwischen mark III 1996 bis 2000klaus und einigen bandmitgliedern gab “drummer II” (rechts) fortan den takt an.

durch zahlreiche gigs, die sich mittlerweile auf das ganze bundesgebiet erstreckten, wuchs der bekanntheitsgrad von black purple stetig, so daß aus dem einstigen „geheimtipp der domstadt“ (logo) ein bekannter live-act wurde. im märz ‘98 wurde schließlich die CD “black purple live“ veröffentlicht.

einer der höhepunkte der bandgeschichte war im juli ‘00 der auftritt im rahmen der “expo2000” in hannover, wo die fünf regensburger vor 40.000 fans das vorprogramm von ”manfred man’s earth band“ auf der plaza bühne bestritten...

mark IV : 2000 - 2001

mark IV 2000 bis 2001im august ‘00 beschloss schließlich helmut die gruppe zu verlassen, um sich wieder mehr der gitarre zu widmen. kurz darauf schloss er sich der whitesnake tribute band “snakehunter an und zieht nun als “micky moody“ durch die clubs.

die anschließende suche nach einem neuen frontman gestaltete sich als langwierig und nervenaufreibend, da die ansprüche der band mittlerweile hoch gewachsen waren. doch die mühen waren nicht umsonst: tommy schuller (mitte), einst shouter bei “d’artagnan”, schien für die position des ian gillan wie geschaffen. das bestätigte auch die positive zuschauerresonanz, die er in der folgenden open-air-saison ‘01 erhielt.

 

mark V : 2001 - 2002

...doch der höhenflug wurde schnell gebremst: genau ein jahr nach helmuts ausstieg mark V 2001 bis 2002gab nun hubert bekannt, dass er black purple aus gesundheitlichen gründen verlassen möchte. nur wehmütig ließ die gruppe ihn ziehen, da sein engagement die band entstehen ließ und er stets mit voller energie für die gruppe arbeitete.

doch schon ein paar wochen später stand der nachfolger fest: tom geigenberger, der zuvor bei “milk” und den “hoo do u lovers” aktiv war und den tommy von diversen sessions kannte, passte genau in das konzept der gruppe und ließ mit seiner strat den sound von black purple weiter zusammenwachsen.

den kompletten sommer ‘02 waren black purple dann im ganzen bayerischen raum unterwegs und professionalisierte den sound und die bühnenpräsenz durch zahlreiche auftritte...

mark VI : 2002 - 2009

...doch wieder schlug der gefährliche monat august mit aller härte zu:mark VI 2002 bis 2009 aus persönlichen gründen schied “drummer II” aus der gruppe aus und wurde nach einigen wochen durch michael heß (mitte) ersetzt, der sich zuvor durch seine arbeit bei “gift“ und zahlreichen sessions einen namen machte. mit frischem groove und vollem elan ging die truppe im dez. ‘02 ins studio, um eine CD aufzunehmen, die in erster linie promo-zwecken dienen soll.

black purple mark VI war die bisher längste epoche der band. viele, viele kilometer wurden auf deutschlands straßen zurückgelegt und es wurden natürlich tolle erfahrungen auf den bühnen gesammelt. die zeit verging wie im flug, bis wolfgang (das vorletzte gründungsmitglied) im sommer 2009 ankündigte, die band zu verlassen - mit der arnie van straaten band und seiner kleinen enkelin ist er gut ausgelastet...

mark VII : 2009 - 2010

wieder mal war die regensburger gerüchteküche schneller als die mark VII 2009-2010band, wodurch die bassistensuche tatsächlich gar keine war, weil sich der richtige gleich von alleine meldete. black purple spielen nun mit ihrem wunschbassisten tscharlie fuchs (rechts) und profitieren von seiner großen erfahrung, die er durch seine zusammenarbeit mit legenden wie micky moody oder bands wie michael jackts net, snakehunter u.v.m. sammeln konnte. aufgrund seines professionellen engagements verwundert es nicht, dass bereits im november 2009 die erste zweieinhalbstündige setlist live präsentiert wurde!

mark VIII : 2011 - 2017

black purple trennte sich zur jahreswende von tom. die suche nach einem neuen gitarrero mußte schnell gehen, denn wir wollten auf keinen fall einen unserer highlight-gigs im märz absagen. es spielten mehrere fantastische musiker vor, aber schließlich kann´s ja nur einen “richie blackpurple” geben! ...und der heißt ab jetzt: dieter weilert!

ganze 7 jahre tourte die mark VIII-besetzung durch das land als das letzte gründungsmitglied obang bekannt gibt, das er ende des jahres die band verlassen und seine 22-jährige hammond-karriere vorerst beenden wird. dida nimmt diesen umbruch gleich als anlass und hört ebenfalls auf.

...to be continued...